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An zentraler Stelle steht im Portal das Rechte- und Rollenkonzept, flankiert durch einen Single-Sign-On Mechanismus. Wenn sich ein Nutzer am Portal angemeldet hat, präsentiert dieses ihm - nach Auswertung der Rechte des Nutzers - seine individuelle Darstellung der Inhalte.
Fremdanwendungen werden meist über Webservices integriert und das Portal stellt eine genau definierte Schnittstelle zu diesen zur Verfügung. Der Single-Sign-On-Mechanismus und die Nutzung der zentralen Rechtestruktur des Portals machen die Pflege eigener Rechte in diesen Anwendungen sowie die weitere Anmeldung des Nutzers an diesen Systemen unnötig.
Anwendungen und Inhalte werden in Portal-Komponenten gekapselt, die unabhängig voneinander arbeiten und beliebig kombinierbar sind. Dadurch ist es möglich, dem Nutzer zu gestatten, diese Komponenten auf bestimmten Seiten selber zu kombinieren und zu verwalten. In diesen Komponenten könnten Informationen, Anwendungen, Prozesse und Dienste integriert werden.
Eine zentrale Suche erleichtert den Nutzern das Auffinden von Informationen in den beteiligten Systemen.